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Wergiß nie die heimat wo Deine Wiege stand,
Du findest in der fremde fein zweites Heimatland


Nie zapomnij nigdy swojego domu,gdzie kołyska stała.
Nie znajdziesz w obcym kraju Twojej - ojczyzny

KALKAU liegt 15 km südwestlich von Neisse an der Straße über Kupferhammer-Grunau-Blumenthal- Baucke, 220 m über NN. Östlich vom Ort fließt das Wei- denauer Wasser. Die Eisenbahnstation Kalkau lag an der Strecke Neisse-Weidenau der Neisser Kreisbahn, eine Omnibuslinie führte durch das Dorf, das auch eine Poststelle besaß. Am 23.3.1273 wird das Dorf erstmals erwähnt: an die- sem Tag starb Domherr Eckhard von Kalkau, der wahr- scheinlich Pfarrer von Kalkau gewesen war. Nach dem Lib. fund. (um 1300) besaß der Ort (?Kalcow") 37 kleine Hüben, von denen die Kirche 2, der Scholze 4 und ein Herr Walthco 4 Hüben, 1 Schenke und 1 Mühle hatten. Kalkau (Bürgermeister 1935: Bauergutsbesitzer Franz Poppe, 1939: Bauer Paul Buhl, 1942: Mühlenpächter Richard Welzel) war Sitz des Amtsbezirks (zuständig auch für Baucke, Brünschwitz, Schubertskrosse, Schwandorf, Tannenberg, Wiesau und Würben), des Standesamts und des Gendarmeriepostens. Die Station der Grauen Schwestern war in Wiesau (gegründet 1909). Im Ort gab es eine Freiwillige Feuerwehr, einen Krieger- und einen Radfahrerverein. Zu Beginn des 2. Weltkriegs schenkte Herr Viktor Koppe aus Großkrosse bei Weide- nau der Gemeinde Kalkau einen etwa 71 schweren Find- ling als Gedenkstein für die Toten der beiden Welt- kriege. Den Transport besorgten Erbhofbauer Franz Hinner, Rittergutsbesitzer Alfred Pohl und Bauerguts- besitzer Alfred Sauer. Die katholische Kirche (Patrozinium St. Georg, früher vermutlich St. Maria), war eine Wehrkirche aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. 1295 wurde erstmals ein Pfarrer urkundlich genannt. Bei der Restaurierung von 1929 bis 1931 wurde ein Freskenzyklus aus dem 13. Jahr- hundert, unter anderen Fresken liegend, entdeckt, fer- ner wurde ein frühgotisches Portal freigelegt. Eine Glocke stammte von 1483, eine andere von 1507. Bei der Restaurierung erhielt die Kirche eine neue Orgel der Firma Berschdorf, Neisse; die Weihe nahm der Bres- lauer Fürst- und Erzbischof Kardinal Bertram vor. Kal- kau hatte einen Kirchenchor und ein Orchester. Jungkir- mes war 8 Tage nach Maria Geburt (8.9.), Altkirmes nach Martini (11.11.); es gab 2 Gelöbnistage. Wallfahr- ten gingen nach Wartha, Albendorf und Maria Hilf bei Neisse. Pfarrer waren 1897-1910 Franz Kopetzki, 1911- 1926 Max Gärtner, 1927-1946 Georg Juretzka. Zur Pfar- rei gehörte das Gut Thiergarten. Die Visitationsberichte der Diözese nennen für 1651 einen Kirchschreiber, der Schule hielt. 1784 wird ein Schulmeisterhaus erwähnt. Ein einstöckiges Schulhaus wurde 1806 erbaut. 1925 besuchten 96 Kinder die drei- klassige Schule. Unterricht gaben 1925 Hauptlehrer Julius Menzler, Lehrerin Martha Marinitsch, Lehrer Joseph Jaroschek; 1935: Hauptlehrer Alfred Putze (auch 1939), Lehrerin Christa Gauglitz, Lehrer Alois Wagner; 1939: Lehrer Friedrich Nowak. Die Gemeindeflur ist 728 ha groß. Flurnamen sind: Babilaska (1829), beim Espicht, die Kamitzken, Lösche, Maschwitzer Wiese, Dürer Wiese. Das Rittergut (176 ha) war seit 1830 im Besitz der Familie Pohl; die Familie Hinner war seit dem 16. Jahrhundert im Dorf ansässig. Die Anzahl der Einwohner mit Häusern und Haushal- ten war: 1784: 438 Einwohner, 62 Stellen 1845: 636 Einwohner, (5 ev.), 84 Häuser 1895: 704 Einwohner, (13 ev.), 113 Häuser, 173 Haushalte 1939: 604 Einwohner, 138 Haushalte Im Ort gab es 1937: 3 Bäcker, 1 Backofenbaugeschäft, 1 Elektroinstallateur, 1 Fleischer, 1 Friseur, 3 Gasthöfe, 3 Gemischtwarenläden, 1 Molkerei, 3 Mühlen, 1 Pferde- handlung, 1 Sägewerk, 1 Sattler, 2 Schmiede, 1 Schnei- der, 1 Schneiderin, 2 Schuhmacher, 1 Tischler, 1 Elektri- zitäts-Genossenschaft, 1 Kreissparkasse, 1 Spar- und Darlehnskasse, 1 Landw. Bezugsverein. Die Dorfbewohner waren vor den anrückenden feindli- chen Truppen in die Grafschaft Glatz geflohen. Am 8.5.1945 zog russisches Militär in das Dorf, am 13.5.1945 kehrten die Bewohner zurück. Bald waren sie Drangsa- lierungen und Plünderungen durch die Russen und durch die kurze Zeit später hinzukommenden Polen ausgesetzt. Die erste Vertreibung der deutschen Bewoh- ner war am 29.6.1945, die letzte am 27.5.1946. Die Kalkauer finden sich zu Heimattreffen mit den ehe- maligen Bewohnern von Baucke am Sonntag nach Kreuzerhöhung (14.9.) in Wunstorf zusammen.

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